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Kennt Ihr Herrn Napf und Herrn Sülze?

Die Anwesenheitsquote ist immer noch OK l!

KC: 7 Gäste: 2

Heute Abend wurden mal wieder 19 Runden unters anwesende
Knobelvolk gejubelt. Das kann so weitergehen.

Der Vertreter der Herforder Brauerei hat ja mit uns gewettet,
dass wir nicht binnen eines Jahres am Knobeltisch Donnerstags
zwischen 8 und 11 Uhr 1000 Liter Bier austrinken.
Wenn er sich da man nicht täuscht.......

Als Schiedsrichter fungiert unser Stammwirt Cort und es geht um
50 Liter Freibier....... Also bitte! Wenn`s eng wird, trinken wir halt ein,
zwei Donnerstage in Doppelschicht. Wird schon klappen!

Aber der Zeitraum, den wir benötigen, würde mich mal interessieren?
Ihr könnt ja mal Tipps auf unserer Gästebuchseite abgeben,
wann die Esel die 1000er Marke knacken? Start war Anfang April.
Also bitte mitraten:

In welchem Monat knacken die Esel die 1000er Marke?

Der Gewinner darf mit uns das Fass austrinken
und bekommt sogar was ab.......!
Bei mehreren richtigen Tippern dürfen alle Sieger mittrinken.
Sie bekommen aber halt leider nur 1 Glas für Alle. Prost!

Knobeltechnisch hat sich unser Willi wieder eingereiht. Und zwar recht
erfolgreich. Die ersten 16 Runden gingen spurlos an ihm vorüber.
Dann jedoch reizte er mal wieder unnötig durch spitzzüngige
 Bemerkungen seine Mitstreiter.

Doch der Reihe nach:

Katsche war natürlich dieser „Mißstand“ von 0 Runden auf Willi`s Deckel
schon frühzeitig negativ aufgefallen. Bereits mehrere Runden strengten
er und Carlo sich richtig an, diesen Zustand zu ändern.
Aber es wollte nicht gelingen.

Willis zaghafte Bemerkungen, dass doch Carlo auch noch keine
Runde verloren hätte, wurden standhaft ignoriert.

Nach einer hochwichtigen Spielpause (Cort hatte Geburtstag gehabt
(Beileid auf diesem Wege zum Erreichen eines so hohen Lebensalters
 kurz vor den Seniorenwindeln) und gab dem Club lecker „Rolläden“ aus.

Dadurch frisch gestärkt verkündeten unsere beiden Knobelkönige eine
jetzt anstehende gemeinsame Jagd auf Willi.

Bredi machte sich richtig Sorgen und fragte
Willi ob er jetzt Angst hätte?

Seine Antwort hätte Willi lieber unausgesprochen gelassen!

„Angst vor Herrn Napf und Herrn Sülze? Deren rudimentäres
Knobelfachwissen reich doch höchstens für ne Jule!“

Um diesen Satz richtig zu verstehen muß man wissen,
dass der Intelligenzquotient dieser etwas in Vergessenheit geratenen
ostwestfälischen Spezialität, der „Napfsülze“ (IQ ca. 0 bis Einzeller),
 gerne als Wertung für den IQ von Personen herangezogen wird, denen
man mit „dumm wie ein Meter Feldweg“ nicht gerecht werden würde.

Also knobeltechnisch aus Willi`s Sicht eben Carlo und Katsche.

Auhauerha...! Da hatte er was gesagt. Die beiden waren etwas reichlich
angepisst über diesen Vergleich und forderten sofortige Satisfaktion!

Gutmütig wie Willi nun einmal ist, verlor er natürlich nach
einigen harten Kämpfen letztendlich doch noch zwei Runden.
Aber erst die Runden 17 und 18 und auf gar keinen Fall freiwillig.

So liebe Eselsfreunde, nun wißt Ihr auch,
 was eine richtige „Napfsülze“ ist.

Eigentlich ja ich selber, weil ich es noch nicht geschafft habe,
den Bericht vom Bowling fertigzustellen.

Aber bis nächste Woche klappt das. Versprochen!

In die Sinne - bis dahinne!

“Die Esel”