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Auch an den folgenden Tagen waren wir immer wieder im Bierkönig,
im Megapark und sogar in einer Heavy Metal Bar namens Excalibur...
 

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Wer hatte uns dahin geführt....? Logisch, unser Küken Flo...!

Sein Bruder ist ja Metal Fan. Das färbt ab....
Sogar auf Willi.....
 

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Nix wie raus hier.....

Auch die ortsansässige Rockergang haben wir getroffen...
Die „Heavens Devils“ …..
Heiße Maschinen hatten die......
 

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 Nachmittags ging es dann wieder in den Megapark.
Aber nicht nur wir waren da... Auch seine Heiligkeit der Papst...
Promillus der 3,8te gab sich die Ehre.
 

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 Cäse wollte nur Foto,
 

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Hans- Dietrich wollte Ihm auf Knien einen Blasen glaube ich...
 

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Wie gesagt, Knie hat er nicht!

Aber die Gegnerin vom Armdrücken war wieder da... Nix wie hin..
 

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Der Rest von uns hat sich aus Scham über Hans-Dietrich betrunken...
 

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Ging echt nicht anders......

Freitag Abend war grosser Ausgang mit Knobelhemd.

Wir hatten ja in den paar Tagen das Glück, viele bekannte und unbekannte deutsche Troubadure „LIVE“ zu sehen...
den Titan des deutschen Schlagers „BERNHARD BRINK“
PETER WACKEL, TIM TOUPET, WILLI HERREN, ANDRE KÖLLN,
KIM GLOSS, KEINERWEISS WIEDERHIESS UVM.

Wolli fand alle „Supertoll“, „Spitze“, usw.
Der Rest fand alle Sänger „unbeschreiblich“.
 Besonders Frl. Gloss hatte es uns angetan. Also die kann mal Garnix.
Nicht mal gut aussehen. Auch sollte Ihr mal jemand sagen, dass man bei „LIVE“ Auftritten den Arm OHNE MICRO hochreißen sollte.
Sieht echt seltsam aus, wenn die Lautsprecher noch singen während die Sängerin schon längere Zeit das Micro in die Höhe reckt......

Hatte unser selbsternannter „Held der Volksmusik“ schon während der Auftritte dieser Künstler völlig freigedreht, drehte er beim Auftritt der „Münztaler“ komplett durch.....

Pfeiffen, schreien, jodeln, kreischen, hüpfen, tanzen, Faxen machen,
wild die Nachbartische mit einbeziehen.....
Kurz: „Einer flog über`s Eselsnest... Es war grausam.....
 

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Die Begeisterung seiner Knobelbrüder über diesen peinlichen Auftritt
entnehmt ihr am Besten den begeisterten Gesichtsausdrücken.
Aber das Monster stoppen? Keine Chance.

Auf dem Heimweg zum Hotel war er dann völlig von Sinnen.

Schwarze Prostituierte sollen gefährlich sein ?
Hans-Dietrich quatschte mit jeder am Wegesrand....

Willi verhinderte schlimmeres....

Fremde in der Nacht könnten böse Absichten haben?
Nicht für Genscher....

Besonders eine Vierergruppe aus zwei stockbesoffenen Jungchaoten mit ihren beiden Damen (welche an „Elefanten in Netzstrumpfhosen“ erinnerten) hatten es ihm angetan.

Drei mal holte Willi ihn dort weg....

Einer der beiden Trunkenbolde näherte sich dabei Willi mit ausgestreckter Hand und fragte, ob er Mal seinen Bauch streicheln dürfe.

Es ist leider nicht mehr festzustellen, ob Willi`s „freundlicher“ Gesichtsausdruck oder das geknurrte „Ich würd das nicht tun!!!!“
den Jungen zur Umkehr bewegte. Er entfernte sich dann aber zügig.

Willi nahm sich nun Genscher auf die Seite und bat Ihn höflich aber bestimmt, sich doch jetzt endlich einzukriegen und mit der Gruppe geschlossen zum Hotel zu gehen. HD sagte dies zu....

30 Meter weiter hörte Willi hinter sich einen Aufschrei.
„Halt, mein Geld...“ hörte er rufen.

Als er sich umdrehte, sah er Genscher in etwa 25 Metern Entfernung auf der Strasse stehen und zwei sich entfernenden Männern hinterherdrohen...
Natürlich war unser Pflegefall nicht mit der Gruppe weitergegangen...
Zwei Männer hatten Ihn in ein Gespräch verwickelt, bei dem unser Wolli nur zu gerne mitgezabelt hatte.

Dann hatte ihm einer die Geldbörse aus der Hosentasche gezogen, dass Geld entfernt, Ihm die Geldbörse vor die Füße geworfen und war mit seinem Kumpel abgehauen.
Aber ohne Wolli, der vedattert auf der Straße stand....
Danach war für Ihn alles in Ordnung.
Hätte ja auch zu Hause passieren können.

Als Willi sich erdreistete zu fragen, warum er denn schon wieder nicht seinen eigenen Versprechungen Folge geleistet hätte und bei der Gruppe geblieben wäre, quittierte Wolli dies mit einer lautstarken
Aufforderung an Willi, ihn endlich in Ruhe zu lassen und nicht ständig zu verärgern. Willi leistet dem seither Folge.....
 

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Am nächsten Tag wurde geruht und getrunken!

Der eine ruhte mehr, der andere trank mehr!
Einzelne gingen sogar ins Meer.
Na ja, ist ja Urlaub! Immer man rin in die Brühe.

Der Rest bestellte Pilsnachschub.......
 

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Nachmittags wurde am Samstag natürlich Bundesligafußball gekuckt.
Ehrensache! Im Bierkönig mit etwa 5.000 Gleichgesinnten.

Und nun ratet Mal, welcher Bundesligaclub auf Malle die meisten Fans hat....... Kommt Ihr nie drauf!   Mainz 05!!!!

Woran wir das festgestellt haben?
Als Dortmund ein Tor schoss: lauter Jubel!
Als Schalke ein Tor schoss: sehr lauter Jubel!
Tor für Bayern: auch sehr laut!
Die anderen Vereine hatten vereinzelte Sympatisanten.....

Dann ein Tor für Mainz! GEGEN BAYERN!

Orkanartiges Gejohle und Gejubel. Donnerwetter, gibt das viele Mainz Fans... Erstaunlich.

Kurz vor Ende der Spiele gesellte sich auch Hans-Dietrich wieder zu den Lebenden. Natürlich so, als sei nix geschehen...... Kennt man ja.....

Willi blieb diesmal aber konsequent und nahm die wiedermal angebotene Entschuldigung diesmal nicht an. War wohl auch ein wenig verärgert.

Den Rest des Tages strafte er Hans-Dietrich mit Nichtbeachtung!
War nicht so geplant, ist aber so gekommen.

Schaun wir Mal, wie das weitergeht.

 Am Abend des Sonntags bestanden einige Esel darauf, dass jetzt endlich mal ordentlich gegessen wird.

Also nix wie hin zum Stakhaus „TANGO“!

War echt ne gute Empfehlung! Rustikale Bediener aber lecker Fleisch!
Probierts ruhig mal aus.......
 

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Danach noch einige Pils am Hotelpool. Dann noch einige „Mixies“ am Hotelpool... Dann noch einige Flaschen Whisky am Hotelpool....
Was der Körper zum Tourabschluss halt so braucht.

Vier anwesende Damen aus der Gegend „Nordsee“ hätten uns an diesem denkwürdigen Abend fast von unserem kleinen „Quälgeist“ erlöst.

Sie fanden unseren Hans-Dietrich so lustig, den wollten sie mit nach Hause nehmen..... Hast du Töne.....

Katsche und Paule setzten sofort einen rechtsgültigen Vertrag auf einer Serviette auf... Hieb und stichfest...!

Rücknahme ausgeschlossen! Lieferung frei Haus durch Katsche!
Zwei „Freikondome“ pro Jahr! An Alles wurde gedacht.

Als dann jedoch die Unterschriften eingefordert wurden, hießen die Mädels plötzlich alle „Mustermann“.

Wolli störte das Ganze nicht wirklich! Er bot seiner Favoritin an,
den halben Jahresvorrat Blausiegel sofort an Ort und Stelle zu verballern, scheiterte aber an der aufgedruckten Größenangabe
auf den Kondomverpackungen! „XXS“! Dumm gelaufen...

Also ungeküsst in die Heia und am nächsten Morgen ab zum Flughafen.
Rückflug hat bestens geklappt und auch die nachmittägliche Verköstigung deutschen Frischbieres klappte ganz vorzüglich.

Reiseleiter Cäse erhielt umgehend den Auftrag, für zügiges Neubefüllen der Kasse zu sorgen und für 2014 schon mal zwei Wochenenden zu reservieren.

Eins mit Wolli, eins ohne.........

In dem Sinne, bis dahinne

„Die Esel“
 

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